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St. Medardus Esch

Pfarrei St. Medardus Esch
Kirche St. Medardus Esch
Im Jahre 1148 ist erstmals die Pfarrei Esch im historischen Archiv des Erzbistums Köln genannt. 1218 ist Esch als Pfarrei in einer Bestätigungsurkunde des Erzbischofs Engelbert von Köln für das Kloster in Niederehe erwähnt und seither häufig als Pfarrei im Eifeldekanat. 1190-1200 wurde eine Kirche gebaut, deren Turm und das hintere Schiff Bestandteile der heutigen Kirche sind.

Im 15. Jahrhundert wurde das hintere Schiff erweitert.

1746 wurde hinter dem 1736 erbauten Chor eine Sakristei gebaut.

1820 musste eine erneute Instandsetzung durchgeführt werden, da die Kirche anfing baufällig zu werden.

Um eine geplante Erweiterung durchführen zu können, gründete 1904 die Pfarrgemeinde unter Leitung von Pastor Schieben, einen Bauverein. Am 13. 6. 1910 wurde der Grundstein für die Erweiterung der Kirche gelegt. Am 22. 5. 1913 konsekrierte Bischof Korum von Trier die Kirche. Schutzpatron war seit Bestehen der Pfarrei der hl. Petrus. Im Jahre 1672 wurde der 1630 gestiftete Seitenaltar (heute Hochaltar) dem hl. Medardus geweiht. Seither ist der hl. Medardus Kirchenpatron.

Zur Pfarrei Esch gehörten Glaadt, Sengersdorf, Feusdorf und der Leuterather Hof.

Heute bilden die Orte Esch (394 Katholiken) mit der Filiale Feusdorf (350 Katholiken) die Pfarrgemeinde.

Die Chronik der Pfarrei Esch und ihrer Kirche ist im Heimatjahrbuch Landkreis Vulkaneifel nachzulesen:
www.jahrbuch-vulkaneifel.de/
Quelle: Heimatjahrbuch Landkreis Vulkaneifel 1997